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DIE KURZEN BEINE DES BITCOIN - Ein Nachmittag beim Blockchain-Stammtisch

 DIE KURZEN BEINE DES BITCOIN Ein Nachmittag beim Blockchain-Stammtisch Irgendwann im Frühling 2017 Tokata Nacktamotor [email protected] www.howtofoolottoandhisfamilytogetheirmoneyinyourpocket.org d975b783c248f4280b447a222ee9811ec8940c66612bafdcb8115b0179050edc Auf dem Parkplatz am Berg hinauf ist noch ein Platz für mich frei. Nun bin ich endlich hier. Die Ballettlehrerin meiner Tochter lag mir seit Monaten mit ihrer anhaltenden Begeisterung für Bitcoins in den Ohren. Mit der Blockchain würden wir am Anfang einer neuen Technologie stehen, die in den nächsten Jahren extrem wachsen werde und ich würde mich ärgern, nicht von Anfang an dabei gewesen zu sein. Damit das nun endlich aufhört, habe ich mich zum Stammtisch in der Bar "Marseille's" angemeldet. 8dd55df178def402ac9f593a7a151f5b8077bea98a723d81549ea1614d185dc5 Es ist Frühling, ein warmer heller Sonntag mit blauem Himmel, gleich dreizehn Uhr und ich gehe langsam und leicht aufgeregt auf das Lokal zu, denn bei solchen Anlässen mit Potential für hitzige Diskussionen riskiere ich gewöhnlich, mich entweder zu blamieren oder völlig auszuticken. fe6032729314329715a1ec98b33cc8d5ed03f20c2bf2befe7765164d6e581215 Gäste mit einem Kinderwagen versperren den Eingangsbereich und lassen mich kurz zweifeln, ob ich hier richtig bin. Ein Kellner deutet genervt die Treppe hinunter, als ich ihn nach der Bar frage. Niemand folgt mir die Stufen hinab, an den braunen Fliesen entlang, vorbei an Toiletten, durch eine Tür mit Fenster, dahinter die leere Bar, dann durch einen Wintergarten und schließlich ins Freie. In einem verglasten Pavillon stehen Holztische und Bänke mit roten Polstern, eine Terrasse etwas unterhalb, mit Pergola. Alles befindet sich noch im Winterschlaf. 0ab31dad43e0d1b884d0cb1df3f70d871abe7b4dfe12860705b8a80961c2747d Als erste begrüßt mich eine junge blonde Frau überschwänglich freundlich, dann reicht mir ein junger Mann die Hand, der hinter ihr hervortritt, der Organisator der Veranstaltung, blaues Hemd, gelbe Krawatte, dunkle Weste und Sakko, Jeans und ausgetretene Schnabelslipper. Daneben der Besitzer der Bar, ein älterer Franzose mit grauen lockigen Haaren, Jeans, Poloshirt und grüner Strickjacke und neben ihm noch ein dunkelhaariger, etwas finster drein blickender Hüne, bei dessen Kleidung ich an den Ausspruch eines berühmten Schriftstellers denken muss: Solange es Frauen auf diesem Planeten gebe, dürfe sich ein Mann ruhig ein wenig schämen, wenn er schlecht gekleidet herumlaufe. fd4a8e51bca682b4763e80461762567a0388365e720f4b5975fc4169141ac534 Und sie plaudern auf mich ein. Die junge Frau duzt mich sofort, als wären wir im Fitnessstudio. Ob ich derjenige sei, der sich über das Onlineportal angemeldet habe, fragt sie mich mit schräg gelegtem Kopf und ich überlege, was es wohl für den Rest des Nachmittages bedeuten könnte, dass das schon so außergewöhnlich für sie ist. Ja, die Ballettlehrerin meiner Tochter... Ach die Charlotte, unterbricht sie mich, ja die komme später auch noch, eine hervorragende Tänzerin. Keine Frage, ganz bestimmt, denke ich mir und nicke nur. 9574f2a64b45bb76ff32a34b722000b17b0cae5256cc1befe3bfa42924fee16f Es dauert nicht lange, da geht die junge Frau zum Thema des Nachmittags über. Was für eine aufregende Zeit das sei, in der wir gerade leben, die neuen Technologien und wir seien doch ganz am Anfang mit dabei. Nicht so wie beim Internet. Als das aufkam, wusste doch noch keiner, was daraus mal Großes werden würde. Ob ich denn nicht auch heute froh wäre, wenn ich Anteile am Internet besitzen würde? Sie und ihre Stammtischfreunde hinter ihr blicken mich mit leuchtenden Augen erwartungsvoll an. Vielleicht habe ich ihre Frage nicht richtig verstanden, aber dann sage ich: Nein, eigentlich nicht, das Internet besteht doch gefühlt zu 90% nur aus Pornografie. Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin, verschwinden die Männer hinter ihr nach drinnen und lassen mich mit der jungen Frau alleine stehen. 7965622006bd92cad6ba69d11e0751db885235603ed6a14c6e8ed7f58a7e2213 Sie lässt sich nicht aus der Fassung bringen und erzählt mir, wie alt sie war, als das Internet kam, so um die dreizehn oder so sei sie gewesen und erinnere sich noch an Yahoo und dann kam Google. Ach so, sage ich, sie meine, wenn ich damals Anteile an diesen Firmen erworben hätte. Na das sei etwas anderes, sage ich, aber ich könne mich nicht erinnern, dass es damals Google-Stammtische gegeben hätte. Google hätte einfach mit seiner Funktion überzeugt. Es wäre etwas Neues gewesen, man hätte es ausprobiert und festgestellt, dass es besser als alle damals bekannten Suchmaschinen funktionierte und dann wäre man eben dabeigeblieben und hätte es genutzt. 39190b3df57a1792ac751782b21457babfa4decd22bb4aa47a18332c7885c01b Aber, wirft sie ein, Yahoo sei doch auch eine gute Suchmaschine gewesen. Nein, sage ich, Yahoo war eher ein Katalog, in dem man navigieren konnte, eine Art vorgefertigtes Inhaltsverzeichnis für das Internet. Suchen konnte man nur in diesem Inhaltsverzeichnis, aber nicht so frei, wie mit Google. Sie schaut mich einen Augenblick lang nachdenklich an. Aber das Internet, fährt sie dann entschlossen fort, sei schon etwas Geniales gewesen. Am Anfang habe es ja zunächst nur das Intranet gegeben, bei der Bundeswehr, und daraus sei ja dann das Internet entstanden. 25f01842f53f9c84e40fcf8edbd1bee85134326455e61f7e93e9c6adb9b0e0e6 Jetzt schaue ich sie mir doch etwas genauer an. Sie ist etwas kleiner als ich und wäre sie barfuß vor mir gestanden, hätte sie ihren Kopf mächtig in den Nacken legen müssen. Sie hat dunkelblondes Haar mit helleren Strähnchen, das streng glatt nach hinten gekämmt und zu einem aufgeregt hin und her wippenden Pferdeschwanz gebunden war. Nur an den Schläfen ein paar widerspenstige Löckchen, die sich der Strenge entzogen. Sie hat dunkle Augen, ein schmales hübsches Gesicht. Unter einem knielangen, hellgrauen Mantel trägt sie eine weiße Bluse und eine schwarze Leggings. Nur ihre schmucklosen Fingernägel passen nicht so richtig in das Bild. Ich schätze sie auf Anfang dreißig. Ihre Stimme ist angenehm. Ich glaube nicht, dass sie raucht. Und ich kann noch viel weniger glauben, dass sie mich so kurz nach der Begrüßung schon auf den Arm nehmen will. 317bc0437e345de5d2d2e411631d2f0d54e97a5feae2118e4cd109826c66a22d Zur Vorbereitung auf diesen Nachmittag, hatte ich mir zu Hause den Wikipedia- Artikel über das "Arpanet" durchgelesen, weil ich nicht wusste, wie weit sie in ihren Diskussionen ausholen würden. Das mit dem Internet war eindeutig anders gewesen. Man könnte es auch in der Art von Donald Trump sagen: Sie hatte sehr, sehr Unrecht. Die Richtung stimmte aber: Es war was mit dem Militär und geheim war es auch. Ich entschließe mich, ihr nicht mehr zu widersprechen. 325daa84149c4ed2a0eaab3431e584e9a044cd8d1622a10e80b6dd19c5baa5d2 Als weitere Gäste ankommen, die von ihr begrüßt werden wollen, nutze ich die Gelegenheit, um über die Terrasse zu streifen und den Blick zu den Bergen im Westen schweifen zu lassen. Eine ältere Dame tritt hinter mich und bestaunt ebenfalls den Ausblick. Ich schaue den Hang vor der Terrasse hinunter und sage, man müsse nur noch diese riesige dunkle Tanne da unten absägen, dann sähe man noch mehr von den Bergen. Sie blickt mich fassungslos an und geht dann zurück zu den Anderen. Es war nur ein Scherz, aber es störte mich nicht, dass sie ging, denn zum Freunde machen war ich nicht hier. 5a901579d3b8f115b1a81020d8da931271e6baff8281b0204ad0209adf248a54 Zwei junge Männer neben mir unterhalten sich über Wasser. Der eine berichtet von einer Konferenz, von der er kürzlich mit begeisterten Eindrücken zurückgekehrt sei. Das mit dem Wasser sei schon schlimm: Das Wasser in Deutschland aus der Leitung, das gehe ja gar nicht. Aber schon für knapp 3000 EUR würde man so eine Anlage bekommen, erzählt er mit wachsender Begeisterung, die das Wasser in zwei Filterstufen reinigen und anschließend in zwei weiteren Stufen wieder harmonisieren würde, damit es wieder genauso viel Energie habe, wie das natürliche Wasser, das in den Bächen strudelt. Die Anlage habe auch Anschlüsse für die Waschmaschine oder Spülmaschine. ff173d9703f2ec823e1c197ace64f4afcae5c556cba955d50372ca513f85428a In der Überzeugung, dass sie auch einen Wasser-Stammtisch haben, gehe ich zügig an ihnen vorbei nach drinnen und suche mir einen Platz, bevor man mich auch noch nach meiner Meinung zum Thema Wasser fragt, denn damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. 92e25386503ed4e219b746207686b04a507a10a419ee689c056f83ab6703e5f3 Der Wirt bringt zwei Kannen Kaffee und Geschirr, dann geht es los. 37ee6d072a6694b7b9439f1b48273b84701c7601a373199de13f1264b466d798 Das Flipchart wird im Wintergarten zurechtgerückt, daneben auf einem präparierten Stehtisch ein geöffnetes Notebook mit Beamer, der auf eine Leinwand zeigt. Der Organisator begrüßt das Publikum: Fünf Damen an zwei zusammengeschobenen Tischen vor dem Fenster in der linken Raumhälfte und auf der anderen Seite ich mit den zwei jungen Wassermännern, dem Wirt und dem Gastredner. Der Organisator beglückwünscht uns dazu, dass wir gekommen sind, denn wir würden als erste an die wertvolle Information rund um das Thema der Kryptowährungen kommen. Er nimmt ein Buch der "Was ist Was" Reihe zur Hand: "Geld. Vom Tauschhandel zum Bitcoin", klappt es auf und beginnt einen Zeitstrahl zu erläutern, auf dem ganz links, früher, bunte Muscheln als Währung dargestellt sind und ganz rechts, heute, das bekannte Symbol einer Bitcoin-Münze glitzert. Als er mittendrin beim Gold ankommt, nimmt er ein paar Filzstifte zur Hand und beginnt auf dem Flipchart eine Geschichte von "drei Indianern" zu erzählen, die sich vor über hundert Jahren etwas ausgedacht hätten. b85e40bda53bc36b34eed7808d6c877a3ff7dbca8b310c9b34c70734550eed2b Er malt links einen Punkt auf, der einen Klumpen Gold darstellen soll, und darüber skizziert er ein Haus. Die "drei Indianer" hätten erkannt, wie unpraktisch es sei, Gold mit sich herumzutragen, um zu bezahlen. Stattdessen sollte man sein Gold in eine Bank geben, um als Gegenwert einen Schuldschein zu bekommen. Aber die "drei Indianer" seien schlau gewesen, denn niemand hätte überprüfen können, wie viele Schuldscheine sie für ein und denselben Goldklumpen ausstellten. Erst im Jahre 1971 hätte sich etwas Entscheidendes daran geändert, das mysteriöse Jahr sollen wir uns merken, darauf würde er noch zurückkommen. 5c0105344ffce7d806ef4a7d323fbff5e0a54b2256de402d13d14635667614a4 Nach der 1971er Markierung zeichnet er eine steil nach oben weisende Gerade und schreibt an das obere Ende "Bitcoin" und dazwischen mit einem roten Stift die Jahreszahlen 2001 und 2007/2008 und befragt seine Schüler nach den finanzgeschichtlichen Ereignissen an diesen Stellen: der Dotcom-Blase und der durch den US-Immobilienmarkt ausgelösten Finanzkrise. fccea915e9f5c7465f94c7da07a6a4ac7720edbf72068ea67cbf5c50af324932 Schließlich löst er auch die anderen Geheimnisse auf: Die "drei Indianer" seien Rockefeller, Rothschild und Morgan gewesen und 1971 hätte Nixon die Bindung an den Goldpreis und damit den "Goldstandard" aufgehoben, was den Notenbanken ermöglicht hätte, beliebig Geld zu drucken. Und die Kryptowährung "Bitcoin" wäre nun angetreten, um dem Treiben ein Ende zu bereiten, sagt er und leitet mit einer überschwänglichen Ankündigung des Stargastes, eines langjährigen Profis auf dem Gebiet der Kryptowährungen, zum eigentlichen Thema des Nachmittags über: der Vorstellung eines neuen Coins, dem X12. e1330c9c1a85f9603ea7a52713c7b8918df372528f6e5d7f0147a9398e902db4 Der schlecht gekleidete Mann steht auf und übernimmt das Wort. In einem ostthüringisch/westsächsischen Dialekt beginnt er über das Wachstumspotential einiger Kryptowährungen zu referieren und erinnert mich dabei an meinen Onkel Wolfgang aus Glauchau. Er skizziert die zwei skalenlosen Achsen eines Koordinatensystems und zeichnet jeweils für ein paar Währungen – den Bitcoin, den Litecoin und den Monero (Mönärö, höre ich Onkel Wolfgang sagen) – beginnend links unten, in der Nähe des Nullpunktes, einen Graphen und zieht die Kurven nach rechts oben, alle exponentiell und alle ohne sich untereinander zu schneiden, fächerförmig schön nebeneinander, wie die Zinken eines Laubbesens. Die Botschaft ist klar. 259efad7e51ab753159b023eaeb990b470cb74a7d14f30c22d3891954f627d65 Als nächstes wirft er den Beamer an und stellt uns seinen aktuellen Lieblingscoin, den X12, vor. Er ruft die Website „x12coin.com“ auf, sucht nach dem Whitepaper (keine Kryptowährung ohne Whitepaper) und geht mit uns das gesamte Ökosystem des Coins durch. Das Besondere an dem Coin sei, so fährt er begeistert fort, dass es der erste Coin mit einer Schnittstelle sei. Damit meint er, dass man beim Umgang mit dem Coin nicht mehr merken würde, dass man eine Kryptowährung benutze. Es gebe Kreditkarten, mit denen man überall bei sogenannten Acceptance-Stellen bezahlen könne oder es gebe Kreditkarten, mit denen man an sogenannten ATMs Bargeld in Euro auszahlen könne, aber im Hintergrund laufe alles über X12. Man könne auch ganz leicht von einer Kreditkarte auf eine andere Kreditkarte beliebig viel Geld überweisen. 7b59b7ad8a331c015421108dba77e948e75d7cb540dd375e07d62e7744a9e319 Dazu loggt er sich in zwei verschiedenen Browsern auf seinem und dem X12-Konto seiner Frau ein und überweist von ihrer Karte mal schnell 1000 EUR auf seine Karte, wo sie nach dem Refresh der Seite sofort angezeigt werden. Alle staunen. Das sei auch sehr nützlich, wenn sich ein Freund mal aus dem Urlaub melde, der zu wenig Geld auf seiner Kreditkarte habe. Man könne ihm dann sofort Geld schicken, was auf herkömmlichem Weg Tage dauern und hohe Gebühren erfordern würde. Als er das sagt, hält er die beiden Kreditkarten in die Höhe und führte sie über seinem Kopf zusammen, als würde er das Geld aus der einen in die andere Karte gießen. Ich blicke in die Runde und sehe förmlich, wie einige mit dem Gedanken ringen, ob das Geld nach dem Abschicken auf der Kreditkarte des Freundes bereits angekommen wäre bevor oder erst nachdem er die Karte erneut in einen Automaten eingeführt hätte. Man könne auch selbst, fuhr er fort, beliebig viel Geld in den Auslandsurlaub mitnehmen, was sehr praktisch sei. Ich überlege, was ich im Urlaub so für Bedürfnisse habe: Sonne, Strand, lange Spaziergänge, Lesen, vielleicht einmal schön Essen gehen, wenn es das Budget hergibt, aber ich erinnere mich nicht daran, dass ich es auch nur in einem Urlaub mal bedauert hätte, zu wenig Geld ausgegeben zu haben. Vielleicht hat er auch nicht gemeint, dass er das Geld mitnehmen möchte, um es auszugeben. Wozu braucht man dann möglichst viel Geld im Ausland? Ich komme nicht drauf. a0c1869f72409521bad446d2fba0ce6313026659c12d5b42143b5a6bc05ad0a3 Dem Whitepaper folgend erläutert er uns die Sache mit den Acceptance-Stellen. Das seien Firmen, die sich bereit erklärten, ihre Dienstleistungen gegen Bezahlung mit X12 anzubieten und im Gegenzug Werbung auf den Seiten des X12 Betreibers erhielten. In der Abbildung, die er etwas vergrößert, sind zwischen Hamburg und Mailand ganze sieben Acceptance-Stelle eingezeichnet. Es gebe aber inzwischen längst mehr. Ein Link unter der Grafik, ein Klick, eine aktuelle Karte. Als er dann einige der Acceptance-Stellen durchklickt, bin ich mir sicher, dass das genau das Publikum ist, das sich in diesen Regionen zu solchen Stammtischen trifft: Da ist der "Möbel Müller" aus Zeulenroda, die "Nürnberger Versicherung" vom Herrn Wunderlich aus Gera, die "Seifert Fassadentechnik" aus Weidatal, ein "RU-Eventservice" aus Rudolstadt, der "Dellendoktor" aus Saalfeld, die "Pension Grossman" aus Dresden, die "Spirituelle/Buddhistische Psychologie" aus Bad Kissingen und schließlich "Diana Nail's & More" aus Erfurt. Alles Kleinunternehmer, Selbständige und Handwerker, die ihre Leistung für den Coin verkaufen, der sie selbst schnell reich machen soll. 66da0a890a06225306305c085b057e97803228d2c736f0d3629d48baf1692941 Das Schürfen, so fährt Onkel Wolfgang fort, mache man natürlich nicht mehr wie beim Bitcoin selbst, sondern überlasse es dem Profi, bei dem man sich Schürfpakete kaufe, die dann für einige Wochen Laufzeit jeden Mittwoch ein paar Coins abwerfen würden. Die Rechner für das Mining stünden in Schweden, der Betreiber sei in Dubai. Und dann erläutert er uns das Rückgrat des Betreibers, das aus zwei Standbeinen bestehe. 5f980a9434acea8f22dd251080cb4f4354822e062101286ccef92b61de2c87c6 Neben dem Schürfportal, über das die Einnahmen aus dem Verkauf von Schürfpaketen erzielt werden würden, gebe es noch einen soliden traditionellen Zweig, der aus den Komponenten Werbung, Pennyauktionen und Sportwetten bestehe. Aktuell würde der Betreiber ein virtuelles Casino aufbauen, das mit VR-Brillen richtig betreten werden könne. Die Gewinne aus diesen Geschäftszweigen wanderten in einen Topf, aus dem dann 80% an die X12 Community ausgeschüttet werden würden. Einfach so. Auf den Webseiten verschiedener Glücksspielportale sehe ich sie schon vor mir, die Werbung für den "Dellendoktor" und den "Möbel Müller", also genau das, was der gewöhnliche Spielsüchtige aus der Region so braucht. cec5514c6501317959eb23b06afd22d83d8ddb1744eafada810fa4ebd05fd809 Zum Schluss ein weiteres angedeutetes Koordinatensystem, zwei fast senkrecht zueinanderstehende Striche, die die Illusion von Mathematik verbreiten. Dann zuerst ein kleiner Balken, an den er 25Mrd. schreibt. Das sei der Umsatz, der aktuell im Kryptobereich gemacht werde. Daneben setzt er einen längeren Balken und schreibt 5000Mrd. dran. Das sei der Umsatz im traditionellen Geldmarkt mit Fiatgeld. Ein Raunen geht durch die Reihen. Es sei mit dieser Grafik ja nun wohl klar, dass der Kryptomarkt keine Blase sei. 4d1fb6c8f8a275ca152ac3e4c1b3207d2e454d226006c067c0dece4688c283a8 Eine Pause, einige verschwinden nach draußen. Ich nutze die Gelegenheit und blättere ein wenig in den Büchern in der Auslage. Bis auf das "Was ist Was" stammen sie alle aus dem FBV, dem Finanzbuchverlag München. Nie gehört. ece73b6ed2a65efa1474a4692544e37f3471c82c57c02867a2b4884b174163ab Nach der Pause nehme ich meinen Platz wieder ein und warte gespannt, was noch so kommt. Aber scheinbar warten sie stattdessen alle auf meine Bekehrung. Charlotte fragt mich dann auch frei heraus, ob es nun etwas für mich wäre, da mit einzusteigen. de2c0c740efd8a4b92fe4eab6c4e5b7bf42277c06b6d86d6680258aa5f9d08c2 All die Argumente, die ich mir zu Hause zurechtgelegt hatte, würden sie verschrecken. Ich will hier niemanden verletzen und versuche mich daher, in der Hoffnung bald verschwinden zu können, herauszureden. Ich gebe zu, dass es interessant sei, aber es doch viel Freizeit in Anspruch zu nehmen scheine, weil man alles so im Auge behalten müsse. Es sei eine andere Lebenskultur. Nein, hält sie dagegen, das sei überhaupt nicht so und zu der jungen Frau gewandt, die mir die Anfänge des Internets so schön geschildert hatte: Sie würde mir in zwei Minuten einen Account anlegen können. Das glaube ich sofort, lustig wäre das bestimmt. 3673a3e99c3147ff5437454030ed55c969846e52d53d93097c404627c8e289db Nein, das sei nichts für mich, versuche ich es nochmal und gebe mich etwas gelangweilt. Nach der Arbeit würde ich lieber zwei Stunden einen Roman lesen, wenn ich die Zeit dafür aufbringen könnte, würde mich aber nicht um meine Wallets kümmern wollen. Das brauche ich auch nicht, unterbricht Charlotte mich. Aber dann bestehe doch die Gefahr, sage ich, dass ich mit der Zeit antike Coins in meinen Wallets halte, die gar nicht mehr getradet würden. Den ungefähr nur 160 traditionellen Währungen würden inzwischen, nach nur knapp 10 Jahren, bereits 1200 Kryptowährungen gegenüberstehen, sich damit zu beschäftigen, koste viel Zeit. 80c66a6b2f6bef06e7509ebaac262a785fc6c1ef2b213a04c8735dd5bd9f6130 Der X12-Vertreter gibt das auch zu und bekennt, dass er das vollberuflich mache. Aber das sei nun mal die Zukunft und ob ich lieber an den Euro glauben würde, den es in ein paar Jahren gar nicht mehr geben würde? 16525440a747d61f8bf675795af9139198df32202cd4901eaa6e00c25a2252f1 Von anderer Seite: Was ich denn machen würde, wenn ich vor einem Bankautomaten stünde, aus dem kein Bargeld mehr zu bekommen wäre, weil eine Finanzkrise ausgebrochen sei? Ich gebe zu bedenken, dass ich mir in so einem Falle kaum vorstellen könne, dass ich dann aber weiterhin mit meinen X12 Coins einen Großeinkauf beim Aldi machen und die Reifen in der Autowerkstatt wechseln lassen könne. Doch, doch, das würde weiterhin gehen, weil X12 nicht von der Finanzkrise betroffen wäre. Das sei ja alles verteilt und nicht zentral geführt. 160aa5928661943e623b6668d93ffa9ca2a72dbb0affa386957590cc56e4443b Gutes Stichwort. Ich weise darauf hin, dass die Blockchain des Bitcoins zwar verteilt sei, das Mining aber immer schwerer werde, sodass viele kleine Miner aufgeben würden angesichts der teuren Hardware und der Energiekosten. Übrig blieben nur ein paar große Miner, wodurch es doch wieder zu einer Zentralisierung kommen würde. Die Miner würden doch heute schon fast nur noch in China und Ländern wie Island, mit billigem Strom stehen. c52db9e26396dfff42d06f6de4bc550ef8cda5daed8d8ea212dd69a9ff1846c6 Die junge Frau richtet sich an ihre Freunde und wirft ein, dass er das ganze System noch überhaupt nicht verstanden habe. Sie meint mich. Schlägt sie nun zurück oder ist sie ernsthaft besorgt um mich, dass ich mir eine einmalige Chance entgehen lassen könnte? Die beiden Dozenten wetteifern nun darum, wer von ihnen mir am Flipchart den Unterschied zwischen der Zentralbanken-Welt und der neuen, freien, guten verteilten Blockchain-Welt erklären darf. Würde ein Miner irgendwo aufgeben, entstehe woanders ein neuer. Ich werfe ein: Und wenn nicht? 558aa963098ce4a99348b6634194ac8f992e76568d67ac6d94daa215c2be1abf Bevor sie erneut Anlauf nehmen, übernehme ich die Rolle des Fragenstellers. Ich frage sie, wenn der Bitcoin seit seiner Erfindung nicht diese Performance hingelegt hätte, sondern eher so auf dem Niveau des Wachstums der traditionellen Währungen geblieben wäre, ob wir uns dann heute auch zu so einem Bitcoin- Stammtisch treffen würden. Ja natürlich, von allen Seiten. Ich entgegne: Und das eben glaube ich Ihnen nicht! Es gehe hier nur ums Geld machen, es gehe darum, reich zu werden. Nein, nein, es gehe um eine gute Sache, die Welt zu verändern, sagen sie, damit alle Menschen, auch die armen, die keinen Zugang zum Zahlungssystem hätten, teilnehmen könnten. Von den Coins würde die gesamte Welt profitieren. 6a3035d0d5e4e2dc83d52b9cd0f38e6f61f9ea09633b3bdab856a10075efafce Ich halte kurz inne und mir geht durch den Kopf, dass ich von der untergegangenen DDR zwar nicht mehr so viel mitbekommen, aber eines jedenfalls damals gelernt habe: Wenn jemand davon spricht, dass seine Sache für die ganze Welt gut sei, meint er in erster Linie sich selbst. 1c5bb5fe228efe51d1d1f75cea0d37fc731f2d9fb772efc2b7418f10c17e0cc6 Würden alle nur noch mit Coins handeln, um ihr Geld zu verdienen, frage ich, wer würde dann noch im Krankenhaus arbeiten oder unser Brot backen? Meine Retterin wieder: Er versteht das immer noch nicht! Geld sei doch genug da, sagt eine andere Dame. Ich: Aber das treffe doch nur auf das traditionelle System zu, wo man beliebig viel Geld drucken könne, aber die Coins seien doch begrenzt. So könne es ja auch nicht beliebig viele Millionäre geben. Wieso? Na, es könne beim Bitcoin ja nur 21 Millionäre geben. Nein, jeder könne... Eine Dame begreift es: Er meint Bitcoin-Millionäre, nicht Euromillionäre! Genau, sage ich, lassen Sie doch einfach mal die Bezugswährung Euro weg, die wollen sie doch abschaffen. Dann haben Sie nur die Bitcoins und den 22ten Bitcoin-Millionär gibt es nicht. Es gebe immer eine Bezugswährung, widerspricht jemand, das sei unrealistisch. Ich: Ganz am Anfang, als Sie den Zeitstrahl gezeigt haben, hat es doch weltweit auch nur eine Währung gegeben, Muscheln. faf2a563093d5aa9d3177a021c65429d78d811c35537cf30d99b825c7cd04d94 Plötzlich bewegt sich die ältere Dame, die meinen Vorschlag, die Fichte da draußen einzukürzen, nicht so toll gefunden hat. Sie beugt sich etwas über den Tisch in meine Richtung. Alle verstummen ehrfürchtig. Ihr Zeigefinger tippt im Rhythmus ihres Singsangs in meine Richtung und sie sagt, sie würde sich mit westlicher Astrologie beschäftigen und könne mir ganz sicher sagen, dass sich in den nächsten acht Jahren große Dinge ereignen werden, das sei ganz sicher. Zum Glück bin ich nicht alleine mit ihr und so muss ich nichts darauf antworten, denn mit westlicher Astrologie kenne ich mich wirklich nicht aus. Blicke ich aber acht Jahre in die Vergangenheit, muss ich ihr zumindest zugestehen, dass sie nicht ganz Unrecht hat, in acht Jahren kann jede Menge passieren. 106698fbe6b0329053d677722d4a51fef7f587de16f7c3dae87bb97146f3d91a Einen Moment lang ist es still. Alle lassen scheinbar die letzten acht Jahre ihres Lebens vor ihrem geistigen Auge vorbeiziehen. 3b51b5a7ddb44931c50bbeafba64c4e5f8f7900cb7c0c446d18044745f1ac1fb Dann stelle ich meine letzte Frage, ob das Ganze nur deswegen funktioniere, weil ständig neue Kryptowährungen aufgelegt würden. Ob das nicht alles ein riesiges, undurchsichtiges Schneeballsystem sei? Da stößt der X12-Vertreter hörbar Luft aus, murmelt "da bin ich raus", greift zu seiner Jacke und rüstet sich zum Gehen. Ein deutliches Signal an mich, zu verschwinden. e93f1f77b76d60d2c671cf6c90af80b03f080375f37165c8ad38c898883a6260 Ich ignoriere es. 2fda0d7a5fe220e9ba56f1faa5da503ed082f8d511dd456bd97a26d0c09e4517 Ob es nicht so sei, dass die Banken auf der einen Seite, die das große Geld gemacht haben, nur durch eine Menge von Anderen abgelöst werden, die nun das große Geld machten? Gerade derjenige, der einen neuen Coin auflege, mache doch am meisten Gewinn. So könnten auch wir in dieser Runde hier unseren "Marseille's Coin" auflegen, jeder mit 1000 EUR einsteigen, ein wenig Werbung machen und wieder aussteigen, wenn genügend andere mit ihrer Investition den Kurs genügend nach oben getrieben hätten. 2a0690643de85d790403bb309770d7a92e23d336abb74bd929440839cc54008f Ich würde das ganz falsch sehen. Das sei alles eine Sache von Angebot und Nachfrage und daher gehe es immer nach oben. Was sonst? Ich sage, Angebot und Nachfrage bedeute, dass es auch mal nach unten gehen könne. Sie überlegen alle, was ich damit meine und mir wird klar, dass für sie "Angebot und Nachfrage" stets "geringes Angebot und hohe Nachfrage" bedeutet. Dass es noch drei andere Möglichkeiten gibt, hat ihnen scheinbar noch keiner gesagt. 993b8a8f440617a50a617539287e08575f7f7b43517f2ab620dd571e1dbcfded Kryptowährungen funktionieren!, sagt der X12-Mann ärgerlich. Venezuela führe gerade eine Kryptowährung als Landeswährung ein. Ich entgegne ihm, wenn die Venezolaner es geschafft hätten, ihre traditionelle Währung so gegen die Wand zu fahren, warum sollten sie dasselbe nicht auch mit der Kryptowährung hinbekommen? c25ff0d4943a49a4dbc2f541aa7ea7e733ec31a2377640658ffc49f5477ecfde Sie unternehmen noch einen letzten Versuch, erklären mir die Signatur der Blöcke in der Chain, die von mehreren Knoten im Netzwerk signiert werden müssen und dadurch sei das alles sicher, weil das alles Mathematik sei und die Mathematik lüge nicht. Er schreibt "2 + 2 = " auf den Flipchart, tippt mit dem Stift hinter das Gleichheitszeichen und fragt in die Runde, was da herauskomme. Jetzt bin ich es, der aufsteht. Ich ziehe meine Jacke an und gehe mit den anderen nach draußen. Dort zum Abschied gebe ich jedem die Hand und werde erneut gefragt, wenn ich für 2 + 2 eine andere Lösung hätte, solle ich es sagen. 55abb3455073b6ceac1f6b9eac11e2280e0e42a5efa1769d045a1b1bc5133761 Und ich sage: Was zwei plus zwei macht, hängt allein von der Definition von "plus" ab. Dann drehe ich mich um und gehe. 255412305 0000000ce3b64635b336cc069269ace0eb554c09b54ed06669ead340fca52994 

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Lohnt sich ASIC Bitcoin Mining in Deutschland? März 2018

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